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Seidentücher aus Kambodscha

Wir haben im September 2017 ein exklusives Sortiment von handgewebten Seidenschals erhalten, um für ein besonderes Projekt eine „Markterprobung“ durchzuführen. Die Messe Berlin fördert Projekte in Ländern, die besonderer Unterstützung bedürfen. 2017 beginnt die dreijährige Zusammenarbeit für ein Projekt mit Kambodscha.

In Zusammenarbeit des deutschen Fashion Design Instituts in Düsseldorf mit dem Raffles International College in Phnom Penh entstehen Kollektionen, die traditionell kambodschanisches Design mit europäischen Trends verknüpfen. Die Kollektionen umfassen Bekleidung, Accessoires und Schmuck.

Für die Herstellung gibt es Kooperationen mit traditionellen Weberdörfern in Kambodscha,

z.B. dem Dorf „Khmer Atisanery Weaving Village“. In Maulbeerpflanzungen wird das Futter für die Seidenraupen angebaut, aus deren Kokons die feinen Seidenfäden hergestellt werden. Gefärbt wird mit Pflanzenfarben, gewebt an traditionellen Webstühlen in Werkstätten im Dorf.In der aufwendigen Ikat-Weberei werden dabei die Kettfäden vor dem Färben entsprechend des Musters aufwendig abgebunden. Das Projekt hilft auch, diese traditionelle Technik zu erhalten.


Foto- und Urheberrechtsnachweis: Bazaar Berlin